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Fontamara, Duft der Abruzzen

Noch mehr als ein Fantasieland oder ein weltberühmter Roman ist Fontamara vor allem Ausdruck einer althergebrachten Art und Weise des Menschen, mit dem Boden zu kommunizieren. Dieser alten Lebensart, in der der abruzzesische Schriftsteller Ignazio Silone seine berührende Erzählung angesiedelt hat, wollten wir unser Weinangebot widmen. Weine, deren Wurzeln in der Tradition der Abruzzen und in den von Generationen von Bauern unter Mühen bestellten Weinbergen verankert sind. "Die Jahre vergingen, die Jahre häuften sich, die Jungen wurden alt, die Alten starben und man säte, man jätete, man versprühte Schwefel, man mähte, man las den Wein. Und dann? Ging es wieder von vorn los. Jedes Jahr wie das vorangegangene, jede Jahreszeit wie die vorangegangene" - so beschreibt es Silone. Natürlich hat sich die Welt auch in Fontamara verändert und so auch die Art und Weise der Weinherstellung, die heute technisch ist, streng, selektiv und auf Qualität und Ausdruck der Rebsorte bedacht. Der herbe und bodenständige Wein von einst ist nur noch eine ferne Erinnerung. Doch der Duft dieser einstigen Verbundenheit mit dem Boden, jener Gabe, nach dem Rhythmus der Jahreszeiten zu leben und aus ihnen beharrlich immer das Beste zu erzielen, ist etwas, das wir in den Fontamara-Weinen bewahren wollten, um es Ihnen so weit wie möglich unverfälscht vermitteln zu können. Duft der Abruzzen.

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